Zweifel am Body-Mass-Index
Der Taillenumfang spielt eine wesentlich größere Rolle für die Gesundheit als der bislang genutzte Body-Mass-Index (BMI). Das haben Mediziner
der Münchner Ludwig-Maximilians- Universität (LMU) in einer Studie belegt. Demnach ist nicht die Menge, sondern die Verteilung des Körperfetts für Herzkrankheiten und andere Leiden entscheidend.
Bislang zeigt die weit verbreitete BMI-Formel, wer als fettleibig oder untergewichtig gilt. Doch für die Abschätzung von Krankheitsgefahren tauge das Maß nicht, behaupten die Mediziner. Der BMI spiele keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen. Es gebe „gutes Fett“ an Hüften, Oberschenkeln und Gesäß, das nicht das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhe. Es könne sogar schützen. Das „böse Fett“ um den Bauch könne dagegen schädliche Fettsäuren und andere Stoffe in den Organismus abgeben, die Entzündungen hervorrufen können.
źródło: www.yahoo.de
der Zweifel, - – wątpliwość
der Body-Mass-Index (BMI) – wskaźnik masy ciała
der Taillenumfang – obwód talii
wesentlich – znacznie
etw. in einer Studie belegen – udowodnić coś w badaniu
demnach – więc, zatem
die Verteilung des Körperfetts – rozmieszczenie tłuszczu na ciele
das Leiden, - – choroba
weit verbreitet – szeroko rozpowszechniony
die Formel – wzór
fettleibig – otyły
untergewichtig – z niedowagą
die Abschätzung von Krankheitsgefahren – ocena podatności na choroby
taugen – nie przydawać się
das Maß – miara
der Schlaganfall – udar mózgu
der Herzinfarkt – zawał serca
das Todesrisiko – ryzyko śmierci
die Hüfte, -n – biodro
der Oberschenkel – udo
das Gesäß – pośladki
die Kreislauferkrankung, -en – schorzenie układu krążenia
dagegen – natomiast, zaś
schädliche Fettsäure – szkodliwy kwas tłuszczowy
in den Organismus abgeben – wydzielać do organizmu
eine Entzündung hervorrufen – wywołać zapalenie
Lachen ist die beste Medizin
Zur Winterzeit mag bei vielen Menschen die innere Batterie leer sein. Selbst wenn man mit der Straßenbahn fährt und sich im Gedränge die Gesichter der Menschen anguckt, kann man sich nicht dem Eindruck entziehen: die meisten sehen schlapp und übermüdet aus. Aber Kopf hoch! Es gibt eine Therapie, die miese Stimmung jederzeit in den Griff bekommen lässt!
Das Wunderrezept ist recht einfach: gönnen Sie sich eine Prise Lachen! Beim Lachen findet eine Ausschüttung von Glückshormonen statt, unsere Blutgefäße weiten sich und unser Herz wird mit mehr Sauerstoff versorgt. Ist man gestresst, sollte man einfach mal herzhaft lachen, denn dies hilft uns zu entspannen. Das Glückshormon stoppt die Ausschüttung der Stresshormonen im Körper und sorgt automatisch für Entspannung. Wer viel lacht, fühlt sich auch viel wohler, denn beim Lachen sind über 100 Muskeln unserer Körpers beteiligt - von der Gesichtsmuskulatur bis hin zur Atemmuskulatur.
Es ist also nicht verwunderlich, dass immer mehr lachhungrige Menschen so genannten �Lachclubs� beitreten. Sie treffen sich regelmäßig an zumeist öffentlichen Plätzen treffen, um miteinander für 15 bis 20 Minuten schallend zu lachen. Sie scheinen auf die skeptischen Blicke der irritierten Passanten auch noch stolz zu sein.
Ein Lachen, das von Herzen kommt, kann auch Menschen in unserer Umgebung anstecken. Probieren Sie es selbst aus! Auch wenn man mal Kritik ausspricht, wirkt ein Lächeln immer entwaffnend, nicht wahr? Menschen mit Lachfältchen sehen doch freundlich aus. Sie strahlen Lebensfreude und die oft genannte �innere Schönheit" aus. Vielleicht deshalb ist das Lachen ist eine der besten und erfolgreichsten Schönheitspflegen, die es überhaupt gibt?
Lachen ist die beste Medizin - śmiech jest najlepszym lekarstwem
zur Winterzeit - w okresie zimy
im Gedränge - w tłoku
sich nicht dem Eindruck entziehen können - nie móc uniknąć wrażenia
schlapp - słaby, bez energii
übermüdet - przemęczony
Kopf hoch - głowa do góry
jederzeit - o każdej porze
die miese Stimmung - kiepski nastrój
etw. in den Griff bekommen - zapanować nad czymś, podołać czemuś;
das Wunderrezept - cudowny przepis
sich etw. gönnen - pozwolić sobie na coś
eine Prise Lachen - szczypta śmiechu
die Ausschüttung von Glückshormonen - wydzielanie hormonów szczęścia
die Blutgefäße weiten sich - naczynia krwionośne rozszerzają się
mit Sauerstoff versorgen - zaopatrywać w tlen
herzhaft lachen - śmiać się serdecznie
für Entspannung sorgen - gwarantować odprężenie
die Atemmuskulatur - mięśnie oddechowe
es ist also nicht verwunderlich - nic więc dziwnego
beitreten - wstępować, przystępować do
sich an zumeist öffentlichen Plätzen treffen - spotykać się przeważnie w miejscach publicznych
schallend lachen - śmiać się dźwięcznie
der Passant, -en - przechodzień
anstecken - zarażać
Kritik aussprechen - wypowiadać krytykę
entwaffnend - rozbrajający
die Lachfältchen (Pl.) - małe zmarszczki od śmiechu
innere Schönheit - wewnętrzne piękno
Lebensfreude ausstrahlen - promieniować radością życia
Warum schwinden die Muskeln im Weltall?
Die Skelettmuskulatur ist daraufhin ausgerichtet, die Last unseres Körpers auch über einen längeren Zeitraum hin zu tragen und zu bewegen. Im Weltraum führt das Fehlen der Schwerkraft zum Zustand, der als Schwerelosigkeit bezeichnet wird. Da die Muskeln im Zustand der Schwerelosigkeit kein Gewicht tragen müssen, stehen sie auch nicht unter Belastung und beginnen deshalb langsam mit dem Abbau von Muskelzellen. Experimente, die mit Astronauten bei ihrem Aufenthalt im All durchgeführt wurden, zeigten erstaunliche Parallelen zwischen dem schwerelosigkeitsbedingten Muskelschwund auf der Erde, der aufgrund von Nichtbelastung bei Behinderungen, Erkrankungen oder auch durch längere Zeit anhaltenden Bewegungsmangel entsteht.
Die Rückbildung der Muskulatur hat keine Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Astronauten im All. Da jedoch hauptsächlich diejenigen Muskeln betroffen sind, die für die Körperhaltung oder bestimmte Routinebewegungen wie das Gehen zuständig sind, können bei der Rückkehr zur Erde Probleme entstehen. Im Zusammenhang mit der Muskelrückbildung kommt es nämlich auch zu einer Entmineralisierung der Knochen und zu Sensibilitätsstörungen bestimmter Nervenendigungen, z.B. bei der Wahrnehmung von Vibrationen in den Füßen. Beide Phänomene sind eine Folge mangelnder Belastung.
schwinden – zanikać
das Weltall – kosmos, wszechświat
die Skelettmuskulatur – mięśnie szkieletowe
ausgerichtet sein auf – być nastawionym na
die Last des Körpers – ciężar ciała
der Weltraum – przestrzeń kosmiczna
das Fehlen der Schwerkraft – brak siły ciężkości
die Schwerelosigkeit - nieważkość
(nicht) unter Belastung stehen – (nie) być poddanym obciążeniu
der Abbau von Muskelzellen – zanik komórek mięśniowych
erstaunliche Parallelen zeigen – wykazywać zadziwiające podobieństwa
schwerelosigkeitsbedingter Muskelschwund – uwarunkowany, wywołany stanem nieważkości zanik mięsni
die Behinderung – kalectwo, inwalidztwo
anhaltender Bewegungsmangel – utrzymujący się brak ruchu
die Rückbildung der Muskulatur – stopniowy zanik mięśni
die Leistungsfähigkeit – sprawność, wydajność
die Körperhaltung – postawa ciała
zuständig sein für – być odpowiedzialnym za
die Rückkehr zur Erde – powrót na Ziemię
die Entmineralisierung der Knochen – demineralizacja kości
Sensibilitätsstörungen bestimmter Nervenendigungen – zaburzenia wrażliwości określonych zakończeń nerwowych
die Wahrnehmung – odczuwanie, postrzeganie
Gehirn im Dauerstress
Es blinkt, es piept, es klingelt - und das den ganzen Tag. Internet und Mobilfunk haben zwar vieles erleichtert. Doch die tägliche Informationsflut kann nicht nur krank machen, sondern verändert auch unser Gehirn.
"Abends noch ein Buch zu lesen, geht gar nicht mehr." Nach einem Arbeitstag mit "50 Telefongesprächen, 70 E-Mails und ebenso vielen Nachrichten über Instant Messenger" ist Andreas P. nicht etwa zu müde dafür. Der 34-Jährige kann sich einfach nicht mehr konzentrieren. An besonders schlimmen Tagen fühlt es sich an, als ob sein "Hirn unter Strom stünde". Aussicht auf Besserung gibt es seiner Meinung nach nicht. "Ich kann ja schlecht kündigen, nur weil das Telefon zu oft klingelt."
Wie Andreas P. geht es vielen. Eine wachsende Informationsflut und ständige Unterbrechungen machen nicht nur den Arbeitsalltag zu einer Herausforderung für unser Gehirn. Auch privat ist ein Leben ohne Handy und Computer nicht mehr vorstellbar. Jeder Deutsche besitzt mindestens einen Mobilfunkanschluss. In mehr als 70 Prozent der privaten Haushalte steht ein Computer. Und von den Zehn- bis 54-Jährigen ist nahezu jeder online. Die digitalen Helfer haben vieles erleichtert. Sie speichern Adressen und Telefonnummern. Informationen jeglicher Art sind nur einen Mausklick entfernt. Und jeder ist - via Internet oder Mobilfunk - immer und überall erreichbar.
Das bleibt nicht ohne Folgen. Die Zahl derer, die an Computer- und Online-Sucht, einem krankhaften Aufschiebeverhalten und Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) leiden, wird in den nächsten Jahren rapide ansteigen, sagen Experten. Vor allem Kinder und Jugendliche sind gefährdet. Dabei machen uns die digitalen Medien nicht dümmer, wie Kritiker immer wieder behaupten. "Sie verstärken aber extrem schädigendes Verhalten. Der moderne Mensch ist egoistisch und meidet den direkten Kontakt zu realen Personen", sagt Wolfgang Bergmann, Kinder- und Familientherapeut aus Hannover.
Fest steht: Die Entwicklung der modernen Informationsgesellschaft lässt sich nicht mehr aufhalten. Doch ein frühzeitig vermittelter intelligenter Umgang mit medialen Inhalten und neuen Kommunikationsformen könnte größeren Schaden vermeiden. Neuere Studien zeigen, dass Computerspiele pädagogisch wertvoll sein können, się nutzen einerseits den Unterhaltungswert als Motivationsfaktor, beinhalten andererseits aber auch positive Lernziele. Schulen und Kindergärten sollten dieses Potenzial ausschöpfen. Auch in der Ausbildung von Lehrern und Erziehern muss dieser Aspekt in den Vordergrund rücken.
źródło: http://www.welt.de/
der Dauerstress - chroniczny stres
blinken - błyskać, migotać
piepen - piszczeć
der Mobilfunk - telefonia komórkowa
erleichtern - ułatwić
die tägliche Informationsflut - codzienny napływ informacji
... als ob sein Hirn unter Strom stünde - ...jakby jego mózg był pod pršdem (był pod napięcem)
die Aussicht auf Besserung - perspektywa poprawy
kündigen - tu: zwolnić się z pracy
ständige Unterbrechungen - cišgłe przerwy
die Herausforderung - wyzwanie
vorstellbar - wyobrażalny
der Mobilfunkanschluss - podłšczenie do telefonii komórkowej
nahezu jeder - niemal każdy
speichern - zapisywać
Informationen jeglicher Art - informacje wszelkiego typu
via Internet - za po�rednictwem Internetu
erreichbar - osišgalny, dostępny
an einem krankhaften Aufschiebeverhalten leiden - cierpieć na chorobliwš skłonno�ć do odkładania rzeczy na pó�niej
die Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) - zaburzenia uwagi, zespół deficytu uwagi
rapide ansteigen - gwałtownie wzrastać
gefährdet sein - być zagrożonym
behaupten - twierdzić
den direkten Kontakt zu realen Personen meiden - unikać bezpo�redniego kontaktu do ludzi
die Informationsgesellschaft - społeczeństwo informacyjne
sich nicht mehr aufhalten lassen - nie dać się już zatrzymać
größeren Schaden vermeiden - uniknšć większych szkód
wertvoll - warto�ciowy
der Motivationsfaktor - czynnik motywujšcy
beinhalten - zawierać
das Potenzial ausschöpfen - wykorzystać potencjał, możliwo�ci
in den Vordergrund rücken - wysunšć się na pierwszy plan
Kopfschmerzen: Tipps gegen das Schädelbrummen
Der Schädel brummt, die Schläfen pochen, es drückt oder sticht. Fast jeder von uns leidet ab und zu unter Kopfschmerzen. Experten schätzen, dass es bis zu 250 unterschiedliche Kopfschmerzarten gibt. Die häufigste Form ist der Spannungskopfschmerz. Hier kommen Tipps, die helfen können, Kopfschmerzen vorzubeugen beziehungsweise zu lindern:
1. Viel Bewegung! Ein Spaziergang oder besser Sport an der frischen Luft beugt Kopfschmerzen vor und ist eine gute Entspannungsmethode. Dreimal 30 Minuten Training in der Woche schützt vor Attacken und kann die Schmerzen mildern.
2. Genügend trinken! Wenn man zu wenig Wasser trinkt, wird das Blut zu dick, die Sauerstoffversorgung der Zellen lässt nach, der Kopf beginnt zu schmerzen. Zwei bis drei Liter am Tag beugen Flüssigkeitsmangel vor.
3. Regelmäßige Essenzeiten einhalten! Hunger beziehungsweise ein absinkender Blutzuckerspiegel können Kopfschmerzen verursachen. Gut tun Kopfschmerzgeplagten Lebensmittel mit viel Magnesium wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Fisch. Er sorgt für entspannte Muskeln und beruhigt die Nerven.
4. Eine Tasse Kaffee kann bei Nichtkaffeetrinkern Wunder wirken, denn der Koffeinschock regt die Durchblutung an und sich positiv auf den schmerzenden Kopf auswirkt.
5. Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus! Schlafmangel oder zu viel Schlaf können Kopfschmerzen auslösen. Am besten immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und wieder aufstehen.
6. Eine Schläfenmassage mit Minzöl wirkt erfrischend und entspannt die Muskulatur. Einfach einige Tropfen auf die Schläfen tupfen und in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen einmassieren.
7. Gelegentliche Kopfschmerzen können mit gängigen Schmerzmitteln behandelt werden. Sind die Schmerzen jedoch nicht verschwunden, sollte ein Arzt aufgesucht werden, denn durch die regelmäßige Einnahme von Kopfschmerztabletten, oft in steigender Dosierung, können sich Dauerkopfschmerzen entwickeln
źródło: http://www.schlaunews.de/
das Schädelbrummen –huczenie głowy, ostry ból głowy
die Schläfen pochen – skronie pulsują
drücken – uciskać
stechen – kłuć
leiden unter – cierpieć na
der Spannungskopfschmerz – napięciowy ból głowy
Kopfschmerzen vorbeugen – zapobiegać bólom głowy
lindern – uśmierzać
an der frischen Luft – na świeżym powietrzu
die Entspannungsmethode – metoda odprężenia
die Schmerzen mildern – łagodzić bóle
genügend – wystarczająco, dostatecznie
die Sauerstoffversorgung – zaopatrzenie w tlen
nachlassen – słabnąć, maleć
der Flüssigkeitsmangel – niedobór płynów
einhalten – dotrzymywać, przestrzegać
absinkender Blutzuckerspiegel – opadający poziom cukru we krwi
der Kopfschmerzgeplagte – osoba dręczona bólami głowy
das Vollkornprodukt – produkt pełnoziarnisty
die Hülsenfrüchte (Pl.) – rośliny strączkowe
Wunder wirken – działać cuda
die Durchblutung anregen – pobudzać ukrwienie
der Schlaf-Wach-Rhythmus – rytm dobowy
auslösen – wywoływać
die Schläfenmassage mit Minzöl – masaż skroni z użyciem olejku miętowego
tupfen – nałożyć
mit den Fingerspitzen einmassieren – wmasować opuszkami palców
aufsuchen – udawać się do
gängiges Schmerzmittel – powszechnie stosowany środek przeciwbólowy
die Einnahme von Kopfschmerztabletten – zażywanie tabletek na ból głowy
in steigender Dosierung – w zwiększonej dawce
die Dauerkopfschmerzen (Pl.) – chroniczne bóle głowy
Die Frühjahrsmüdigkeit
Damit nicht allein die Natur zu neuem Leben erwacht, müssen wir Menschen einiges tun, um die alljährlich
grassierende Frühjahrs- Müdigkeit zu
bekämpfen.
Gebraucht werden dazu Vitamine, Vital- und
Nährstoffe, die neues Leben
erwecken.
Zusammen mit viel Bewegung im Freien - möglichst bei
Tageslicht - und eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung sowie viel Flüssigkeit, wie Kräutertee, Mineralwasser oder Fruchtsaft lassen sich die Lebensgeister aus dem Winterschlaf wachrütteln.
Wortschatz:
e Müdigkeit - zmęczenie
erwachen - budzić się
grassieren - szerzyć się
bekämpfen - zwalczać
r Nährstoff - substancje odżywcze
erwecken - budzić
ausgewogen - zrównoważony
e Flüssigkeit - płyn
rütteln - potrząsać
Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?
Wissenschaftler sehen in der Frühjahrsmüdigkeit die letzten
Ausläufer der sogenannten Winterdepression. Die Reserven an Serotonin im Gehirn sind
aufgebraucht.
Beim Serotonin handelt es sich um einen sogenannten Botenstoff, der beim Menschen für Stimmungsveränderungen verantwortlich ist. Nimmt die Serotoninkonzentration im Gehirn
ab, schwindet die gute Laune.
Der Körper hat in den dunklen Wintertagen seine Reserven
verbraucht und hat Schwierigkeiten mit der
Umstellung von der dunklen in die helle Jahreszeit. Zudem fehlen den Zellen und dem Blut auch Vitamin C, Vitamin D, Magnesium und Zink.
Dies macht sich bemerkbar in einer allgemeinen körperlichen Leistungsminderung, Abgespanntheit, extremer Müdigkeit und einer geringeren psychischen Reserve.
Wortschatz:
e Müdigkeit - zmęczenie
r Ausläufer - odnoga
s Gehirn - mózg
aufbrauchen - wyczerpywać
e Stimmungsveränderung - zmiana nastroju
verantwortlich - odpowiedzialny
abnehmen - zmiejszać
schwinden - ubywać, maleć
verbrauchen - zużywać
e Umstellung - przestawienie
e Zelle - komórka
bemerkbar - widoczny, dostrzegalny
e Minderung - zmiejszenie, obniżenie
gering - niewielki
Wenn Essen krank macht
Wer nicht so isst, wie er sich ernähren sollte, wird krank. Für die Volksgesundheit am bedeutendsten ist das
Übergewicht, das in der Schweiz jeden dritten Erwachsenen und jedes vierte Kind betrifft. Eine eigentliche Fettsucht wird etwa bei zehn Prozent der Bevölkerung diagnostiziert - mit steigender Tendenz. Für die Einteilung des Übergewichts ist der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) entscheidend, der sich errechnet, indem man das Gewicht in Kilogramm durch die
Körperlänge in Metern im Quadrat teilt. Ab einem BMI von 40 wird von einer «morbiden Adipositas» gesprochen, da diese Personen oft unter
Sekundärfolgen wie hohem
Blutdruck, Zuckerkrankheit oder Gelenkbeschwerden leiden und im
Schnitt früher sterben als Normalgewichtige.
Auf der anderen Seite der Skala stehen die Essstörungen. Darunter fallen in der medizinischen Terminologie nur gerade zwei Krankheiten: die Anorexia nervosa (Pubertätsmagersucht), die rund ein Prozent der jungen Frauen zwischen 15 und 25 Jahren betrifft, und die Bulimie (Ess-Brech-Sucht), die etwas häufiger auftritt. Junge Männer sind von diesen Leiden etwa zehnmal seltener betroffen. Frauen mit einer Anorexie sind stark untergewichtig und zeigen Störungen in der Regulation der
Geschlechtshormone. Die Gewichtsreduktion erreichen sie durch
Fasten und exzessiven Sport. Bulimische Frauen hingegen leiden unter Essanfällen. Um ihr Gewicht dennoch stabil zu halten, praktizieren sie verschiedene Reinigungsrituale: Sie Erbrechen soeben Gegessenes oder nehmen Abführmittel ein. Das Körpergewicht von Bulimiekranken ist in der Regel normal.
źródło: http://www.svl.ch
Wortschatz:
sich ernähren - odżywiać się
s Übergewicht - nadwaga
e Fettsucht - otyłość
betreffen - dotyczyć
e Bevölkerung - ludność
e Einteitung - podział
diagnostizieren - diagnozować, rozpoznać chorobę
sogenannt - tak zwany
sich errechnen - obliczać, wykalkulować
e Körperlänge - wzrost
morbid - chorobowy
Adipositas = Fettsucht
sekundär - drugorzędny
r Blutdruck - ciśnienie krwi
s Zuckerkrankheit - cukrzyca
s Gelenkbeschwerde - ból stawów
s Schnitt - przekrój
s Pubertät - okres dojrzewania
e Magersucht - anoreksja
s Geschlechtshormon - hormon płciowy
s Gewichtsreduktion - redukcja wagi
fasten - głodować
exzessiv - przesadny
e Essanfällen - napady jedzenia
erbrechen - wymiotować
s Abführmittel - środek przeczyszczający
Laufen gegen Depression
Seit längerem ist bekannt, dass ein regelmässiges körperliches Training bei gesunden Menschen depressive Gefühle vertreiben hilft. Ein
vorläufiges Teilergebnis einer fünfjährigen Studie, welche den Einfluss von
Medikamenten mit dem Nutzen von körperlichem Training vergleicht, sagt nun, dass kurze, aber angestrengte körperliche
Betätigung die Symptome einer klinischen Depression vorübergehend zum
Verschwinden bringen kann. Die Studie wird vom Duke University Hospital Center durchgeführt. 55 depressive Patienten liefen während bis zu 14 Minuten auf einer Tretmühle, so schnell sie konnten. Vor und nach dem Versuch wurde mit ihnen ein standardisierter Test zur Erfassung ihrer Gefühlslage durchgeführt. Im Schnitt reduzierte der Lauf Symptome der Depression um 82 Prozent. Der Grad ihrer Depression hatte dabei keinen Einfluss darauf, wie stark die Symptome durch den Lauf zurückgingen. Fast alle Patienten fühlten sich nach dem Test mehr energiegeladen und unternehmungslustiger als zuvor. Nicht klar ist, wieweit das
Gefühl, den Test erfolgreich beendet zu haben, und nicht der Lauf an sich die Symptome verbessert. Die vorläufigen Resultate weisen aber
darauf hin, dass kurze, heftige körperliche Aktivität den Bedarf an Medikamenten
verringern helfen kann.
źródło: Neue Zürcher Zeitung Nr. 99 vom 30.4.97 Von Barbara Kunz
regelmässig - regularnie
vertreiben - wypędzać
vorläufig - tymczasowo
s Teilergebnis - częściowy wynik
r Einfluss - wpływ
s Medikament - lekarstwo
s Nutzen - korzyść, pożytek
angestrengt - intensywny
e Betätigung - czynny udział
vorübergehend - przejściowy
verschwinden - znikać
s Tretmühle - deptak
s Gefuehl - uczucie
r Grad - stopień
zurückgehen - cofać się
unternehmungslustig - przedsiębiorczy
hinweisen + auf ( weist hin, wies hin, hingewiesen)- wskazywać na coś
heftig - silny, mocny
verringen - zmiejszać
Gut geschlafen?
Sicher kennen auch Sie dieses schöne Gefühl: Der nächste Tag ist frei keine Arbeit, keine Termine, einfach mal Zeit für einen richtig gemütlichen Morgen. Schon die Vorfreude darauf tut gut! Oberstes Gebot für den Beginn eines solchen Tages: Schlafen Sie aus. Das Beste daran: Langes Schlafen sorgt für eine gute Figur. Menschen hingegen, die regelmäßig weniger als sechs Stunden schlafen, setzen leichter Pfunde an, da sich Schlafmangel negativ auf die Stoffwechselaktivität auswirkt und wer will das schon? Es gibt noch eine gute Nachricht für Langschläfer: Die besten Fettverbrenner sind Wachstumshormone und die sind schlafaktiv! Gönnen Sie sich also die nötige Ruhe! Doch nicht nur genügend Schlaf, auch ein ausgiebiges Frühstück und die morgendliche Pflege speziell für junge Haut machen einen freien Morgen perfekt. Lassen Sie sich bei allem viel Zeit, Genießen heißt das Motto!
źródło: http://www.nivea.de
s Gefühl - uczucie
gemütlich - przytulny, miły, komfortowy
e Vorfreude - radość przed czymś
s Gebot - nakaz, przykazanie
ausschlafen - wyspać się
ansetzen - osadzać się
s Mangel - niedobór
r Stoffwechsel - przemiana materii
auswirken - wpływać, oddziaływać
sich gönnen - pozwolić sobie
ausgiebig - wydajny
Glücksbringer Sport
"Sport ist Mord". Diesen
Ausspruch von Winston Churchill hat
bestimmt jeder von uns schon einmal in den Mund genommen.
Meistens dann, wenn man in Sachen Sport
und Fitness gerade nicht so intensiv unterwegs ist.
Doch Sport muss überhaupt nichts mit Zwang
oder extremen Leistungen zu tun haben. Im Gegenteil:
Sport macht gesund, glücklich und vor allem Spaß! Wer Sport
treibt, lernt seinen Körper besonders gut kennen.
Weiß, wie befriedigt man nach einer Stunde Aerobic, Tai Bo oder
Radeln ist. Denn bei körperlicher
Anstrengung schüttet der Körper das Hormon Adrenalin
aus, was Körper und Geist in Hochform bringt.
Laut Untersuchungen der Deutschen Sporthochschule setzt der Körper auch
das Glückshormon Endorphin frei und zwar 100 Prozent mehr, als im
körperlichen Normalzustand. Also, holen Sie sich den Glückskick und
werden Sie aktiv!
Fitness-News
Schon gewusst? Fahrradfahren gilt laut einer neuen Studie
aus den Niederlanden, als eine der gesündesten Sportarten.
Es kräftigt Lunge und Herz, macht schlanke Beine,
einen knackigen Po und
schont dazu die Gelenke.
Auch Walken ist ein Fitness-Hit. Laut einer Studie der Universität
Harvard/USA, schenken bereits neun Minuten Walken dem Körper einen
Fitness-Kick. Überhaupt lautet die neueste
Erkenntnis in Sachen
Fitness: Weniger ist mehr! Man muss nicht immer im
Geschwindigkeitsrausch
trainieren oder Gewichte stemmen, um
sportlichen Erfolg zu haben.
Eine aktuelle Studie aus den USA hat gezeigt, dass man schon in 20
Minuten in langsamen Tempo effektiv trainieren kann. Wird eine
Übung mit fünf langsamen, statt mit zwölf schnellen Wiederholungen
ausgeführt, legt man bis zu 50 Prozent mehr Kraft zu.
Stretching ist nach dem Sport besonders wichtig, denn so kann man
Muskelkater vermeiden. Forscher aus Hawaii fanden außerdem heraus,
das Stretchen alleine schon zu mehr Kraft führt. Wer dreimal die
Woche alle Muskelpartien mindestens 30 Sekunden lang
anspannt,
kann sich nach ca. 12 Wochen über einen Kraftzuwachs
von bis zu 20 Prozent freuen.
źródło: http://www.nivea.de
Wortschatz:
r Ausspruch - wypowiedź, sentencja
unterwegs - w drodze
r Zwang - przymus
s Gegenteil - przeciwieństwo
Sport treiben - uprawiać sport
befriedigen - zadowolić, zaspokoić
radeln - jechać na rowerze
e Anstrengung - wysiłek
ausschütten - wydzielać
e Untersuchung - badanie
e Lunge - płuca
knackig - jędrna
r Po - pośladek
schonen - oszczędzać
s Gelenk - staw
e Erkenntnis - poznanie
r Geschwindigkeitsrausch - upojenie szybkością
s Gewicht - ciężar
stemmen - podnosić
ausführen - wykonywać
s Muskelkater - ból mięśni po wysiłku
vermeiden - unikać
anspannen - naciągać
s Kraftzuwachs - przyrost siły
Sonnenschutz - heute wichtiger denn je
Der ungeschützte Aufenthalt
in der Sonne, kann besonders bei hellhäutigen Menschen
zu Schäden an der Haut führen.
Langfristig führen unregelmäßige
Sonnenbäder und vor allem
Sonnenbrand zu vorzeitiger
Hautalterung und erhöhen das Risiko für
Hautkrebserkrankungen. Vor allem Kinder sind
besonders gefährdet: das Risiko steigt mit jedem Sonnenbrand.
Die regelmäßige Anwendung von
Sonnenschutzmitteln von Kindheit an,
schützt vor akuten und chronischen Hautschäden. Lassen Sie sich
deshalb in der Apotheke beraten, wie Sie sich und Ihr Kind am besten schützen.
Hier ein paar gute Tips zum Umgang mit der Sonne
* Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne.
Gerade nach den Wintermonaten braucht die Haut Zeit, sich auf die
UV-Strahlung einzustellen.
* Wählen Sie Präparate mit UV-A und UV-B Filter.
* Sonnenschutzmittel sollten einen ausreichend hohen
Lichtschutzfaktor enthalten. Dies ist vom
individuellen Hauttyp und regionalen Gegebenheiten abhängig.
* Grundsätzlich gilt: Sonnenschutzmittel immer eine halbe Stunde vor
dem Sonnenbad und nach jedem Schwimmen neu auftragen.
* Benutzen sie auch bei Ihrer Kosmetik Präparate, die UV-Filter enthalten.
* Wer zu Sonnenallergie neigt, sollte
emulgatorfreie Gele benutzen.
* Denken Sie auch an ausreichenden Schutz für Kopf, Augen und Ihre Lippen.
Das richtig ausgewählte Sonnenschutzmittel,
die richtige Anwendung und ein vorsichtiger Umgang mit der Sonne,
bieten einen sicheren Schutz vor lichtbedingten Hautschäden.
źródło: http://www.gesundheit.de
Wortschatz:
r Sonnenschutz - ochrona przed słońcem
je - kiedykolwiek
ungeschützt - nie chroniony
r Aufenthalt - pobyt
hellhäutig - o jasnej karnacji
führen - prowadzić
langfristig - długoterminowy
s Sonnenbad - kąpiel słoneczna
r Sonnenbrand - oparzenie słoneczne
e Hautalterung - starzenie się skóry
erhöhen - podwyższać
s Hautkrebserkrankung - zachorowanie na raka skóry
gefährdet - zagrożony
s Anwendung - zastowowanie
s Sonnenschutzmittel - środek ochrony słonecznej
r Umgang - obchodzenie się
gewöhnen - przyzwyczaić
s UV-Strahlung - promieniowanie UV
Lichtschutzfaktor - faktor ochronny
Gegebenheiten (Pl.) - warunki, okoliczności
neigen - tu: mieć skłonność
ausgewählt - wybrany
lichtbedingt - spowodowany przez światło
Wer meint, sechs Stunden Schlaf reichen, irrt!
Nach 14tägigem Schlafmangel
ist das Hirn so leistungsfähig wie nach
zwei Tagen ganz ohne Schlaf
PHILADELPHIA. Chronischer
Schlafmangel ist
schädlicher als weithin angenommen: Wer über 14 Tage nur
sechs Stunden oder weniger pro Nacht schläft, hat dadurch
kognitive Funktionsstörungen so wie Menschen,
die zwei Tage
überhaupt nicht geschlafen haben.
Dies ist das Ergebnis einer
Untersuchung von Forschern der University of
Pennsylvania School of Medicine in Philadelphia.
50 gesunde Personen im mittleren Alter mit gleichem
Schlafbedürfnis schliefen für die Studie
entweder über 14 Tage pro Nacht acht, sechs oder vier Stunden, oder aber
insgesamt drei Nächten gar nicht. Während der
wachen Phasen
wurden alle zwei Stunden die Vigilanz,
Reaktionszeit sowie kognitive Fähigkeiten überprüft.
Das Ergebnis: Chronischer Schlafentzug mit sechs
oder weniger Stunden Schlaf pro Nacht führte zu einer
signifikanten Abnahme der
kognitiven Fähigkeiten im
Vergleich zu der Abnahme bei den acht-Stunden-Schläfern,
wie der Psychiater Professor Hans P. A. van Dongen und
seine Kollegen berichten (Sleep 26, 2003, 117). Dabei
fühlten sich die Testpersonen fit: Die subjektive Schläfrigkeit
nahm nach Beginn des Schlafmangels kurzzeitig zu, änderte
sich aber im Verlauf der weiteren Tage nur noch wenig.
Doch Personen mit Schlafbeschränkung auf vier Stunden
waren nach 14 Tagen nur noch so aufmerksam wie Personen
nach zwei schlaflosen Nächten. Außerdem wirkte sich der
Schlafentzug auf die Personen, die normalerweise am
längsten schliefen, auch am stärksten aus.
źródło: http://www.aerztezeitung.de
Wortschatz:
irren - mylić się
r Schlafmangel - brak snu
leistungsfähig - sprawny
weithin
kognitiv - dotyczący poznania
e Untersuchung - badanie
r Forscher - badacz, naukowiec
s Schlafbedürfnis - potrzeba snu
insgesamt - w sumie
wach - obudzony
Vigilanz - czujność
e Fähigkeit - zdolność
r Schlafentzug - odebranie, brak snu
führen - prowadzić
signifikant - określony
e Abnahme - zmniejszanie się, spadek
r Vergleich - porównanie
berichten - referować, sprawozdawać
e Schläfrigkeit - sennosć
r Verlauf - upływ
e Schlafbeschränkung - ograniczenie snu
aufmerksam - uważny
auswirken - oddziaływać
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