Die Frühjahrsmüdigkeit
Damit nicht allein die Natur zu neuem Leben erwacht, müssen wir Menschen einiges tun, um die alljährlich
grassierende Frühjahrs- Müdigkeit zu
bekämpfen.
Gebraucht werden dazu Vitamine, Vital- und
Nährstoffe, die neues Leben
erwecken.
Zusammen mit viel Bewegung im Freien - möglichst bei
Tageslicht - und eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung sowie viel Flüssigkeit, wie Kräutertee, Mineralwasser oder Fruchtsaft lassen sich die Lebensgeister aus dem Winterschlaf wachrütteln.
Wortschatz:
e Müdigkeit - zmęczenie
erwachen - budzić się
grassieren - szerzyć się
bekämpfen - zwalczać
r Nährstoff - substancje odżywcze
erwecken - budzić
ausgewogen - zrównoważony
e Flüssigkeit - płyn
rütteln - potrząsać
Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?
Wissenschaftler sehen in der Frühjahrsmüdigkeit die letzten
Ausläufer der sogenannten Winterdepression. Die Reserven an Serotonin im Gehirn sind
aufgebraucht.
Beim Serotonin handelt es sich um einen sogenannten Botenstoff, der beim Menschen für Stimmungsveränderungen verantwortlich ist. Nimmt die Serotoninkonzentration im Gehirn
ab, schwindet die gute Laune.
Der Körper hat in den dunklen Wintertagen seine Reserven
verbraucht und hat Schwierigkeiten mit der
Umstellung von der dunklen in die helle Jahreszeit. Zudem fehlen den Zellen und dem Blut auch Vitamin C, Vitamin D, Magnesium und Zink.
Dies macht sich bemerkbar in einer allgemeinen körperlichen Leistungsminderung, Abgespanntheit, extremer Müdigkeit und einer geringeren psychischen Reserve.
Wortschatz:
e Müdigkeit - zmęczenie
r Ausläufer - odnoga
s Gehirn - mózg
aufbrauchen - wyczerpywać
e Stimmungsveränderung - zmiana nastroju
verantwortlich - odpowiedzialny
abnehmen - zmiejszać
schwinden - ubywać, maleć
verbrauchen - zużywać
e Umstellung - przestawienie
e Zelle - komórka
bemerkbar - widoczny, dostrzegalny
e Minderung - zmiejszenie, obniżenie
gering - niewielki
Wenn Essen krank macht
Wer nicht so isst, wie er sich ernähren sollte, wird krank. Für die Volksgesundheit am bedeutendsten ist das
Übergewicht, das in der Schweiz jeden dritten Erwachsenen und jedes vierte Kind betrifft. Eine eigentliche Fettsucht wird etwa bei zehn Prozent der Bevölkerung diagnostiziert - mit steigender Tendenz. Für die Einteilung des Übergewichts ist der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) entscheidend, der sich errechnet, indem man das Gewicht in Kilogramm durch die
Körperlänge in Metern im Quadrat teilt. Ab einem BMI von 40 wird von einer «morbiden Adipositas» gesprochen, da diese Personen oft unter
Sekundärfolgen wie hohem
Blutdruck, Zuckerkrankheit oder Gelenkbeschwerden leiden und im
Schnitt früher sterben als Normalgewichtige.
Auf der anderen Seite der Skala stehen die Essstörungen. Darunter fallen in der medizinischen Terminologie nur gerade zwei Krankheiten: die Anorexia nervosa (Pubertätsmagersucht), die rund ein Prozent der jungen Frauen zwischen 15 und 25 Jahren betrifft, und die Bulimie (Ess-Brech-Sucht), die etwas häufiger auftritt. Junge Männer sind von diesen Leiden etwa zehnmal seltener betroffen. Frauen mit einer Anorexie sind stark untergewichtig und zeigen Störungen in der Regulation der
Geschlechtshormone. Die Gewichtsreduktion erreichen sie durch
Fasten und exzessiven Sport. Bulimische Frauen hingegen leiden unter Essanfällen. Um ihr Gewicht dennoch stabil zu halten, praktizieren sie verschiedene Reinigungsrituale: Sie Erbrechen soeben Gegessenes oder nehmen Abführmittel ein. Das Körpergewicht von Bulimiekranken ist in der Regel normal.
źródło: http://www.svl.ch
Wortschatz:
sich ernähren - odżywiać się
s Übergewicht - nadwaga
e Fettsucht - otyłość
betreffen - dotyczyć
e Bevölkerung - ludność
e Einteitung - podział
diagnostizieren - diagnozować, rozpoznać chorobę
sogenannt - tak zwany
sich errechnen - obliczać, wykalkulować
e Körperlänge - wzrost
morbid - chorobowy
Adipositas = Fettsucht
sekundär - drugorzędny
r Blutdruck - ciśnienie krwi
s Zuckerkrankheit - cukrzyca
s Gelenkbeschwerde - ból stawów
s Schnitt - przekrój
s Pubertät - okres dojrzewania
e Magersucht - anoreksja
s Geschlechtshormon - hormon płciowy
s Gewichtsreduktion - redukcja wagi
fasten - głodować
exzessiv - przesadny
e Essanfällen - napady jedzenia
erbrechen - wymiotować
s Abführmittel - środek przeczyszczający
Laufen gegen Depression
Seit längerem ist bekannt, dass ein regelmässiges körperliches Training bei gesunden Menschen depressive Gefühle vertreiben hilft. Ein
vorläufiges Teilergebnis einer fünfjährigen Studie, welche den Einfluss von
Medikamenten mit dem Nutzen von körperlichem Training vergleicht, sagt nun, dass kurze, aber angestrengte körperliche
Betätigung die Symptome einer klinischen Depression vorübergehend zum
Verschwinden bringen kann. Die Studie wird vom Duke University Hospital Center durchgeführt. 55 depressive Patienten liefen während bis zu 14 Minuten auf einer Tretmühle, so schnell sie konnten. Vor und nach dem Versuch wurde mit ihnen ein standardisierter Test zur Erfassung ihrer Gefühlslage durchgeführt. Im Schnitt reduzierte der Lauf Symptome der Depression um 82 Prozent. Der Grad ihrer Depression hatte dabei keinen Einfluss darauf, wie stark die Symptome durch den Lauf zurückgingen. Fast alle Patienten fühlten sich nach dem Test mehr energiegeladen und unternehmungslustiger als zuvor. Nicht klar ist, wieweit das
Gefühl, den Test erfolgreich beendet zu haben, und nicht der Lauf an sich die Symptome verbessert. Die vorläufigen Resultate weisen aber
darauf hin, dass kurze, heftige körperliche Aktivität den Bedarf an Medikamenten
verringern helfen kann.
źródło: Neue Zürcher Zeitung Nr. 99 vom 30.4.97 Von Barbara Kunz
regelmässig - regularnie
vertreiben - wypędzać
vorläufig - tymczasowo
s Teilergebnis - częściowy wynik
r Einfluss - wpływ
s Medikament - lekarstwo
s Nutzen - korzyść, pożytek
angestrengt - intensywny
e Betätigung - czynny udział
vorübergehend - przejściowy
verschwinden - znikać
s Tretmühle - deptak
s Gefuehl - uczucie
r Grad - stopień
zurückgehen - cofać się
unternehmungslustig - przedsiębiorczy
hinweisen + auf ( weist hin, wies hin, hingewiesen)- wskazywać na coś
heftig - silny, mocny
verringen - zmiejszać
Gut geschlafen?
Sicher kennen auch Sie dieses schöne Gefühl: Der nächste Tag ist frei keine Arbeit, keine Termine, einfach mal Zeit für einen richtig gemütlichen Morgen. Schon die Vorfreude darauf tut gut! Oberstes Gebot für den Beginn eines solchen Tages: Schlafen Sie aus. Das Beste daran: Langes Schlafen sorgt für eine gute Figur. Menschen hingegen, die regelmäßig weniger als sechs Stunden schlafen, setzen leichter Pfunde an, da sich Schlafmangel negativ auf die Stoffwechselaktivität auswirkt und wer will das schon? Es gibt noch eine gute Nachricht für Langschläfer: Die besten Fettverbrenner sind Wachstumshormone und die sind schlafaktiv! Gönnen Sie sich also die nötige Ruhe! Doch nicht nur genügend Schlaf, auch ein ausgiebiges Frühstück und die morgendliche Pflege speziell für junge Haut machen einen freien Morgen perfekt. Lassen Sie sich bei allem viel Zeit, Genießen heißt das Motto!
źródło: http://www.nivea.de
s Gefühl - uczucie
gemütlich - przytulny, miły, komfortowy
e Vorfreude - radość przed czymś
s Gebot - nakaz, przykazanie
ausschlafen - wyspać się
ansetzen - osadzać się
s Mangel - niedobór
r Stoffwechsel - przemiana materii
auswirken - wpływać, oddziaływać
sich gönnen - pozwolić sobie
ausgiebig - wydajny
Glücksbringer Sport
"Sport ist Mord". Diesen
Ausspruch von Winston Churchill hat
bestimmt jeder von uns schon einmal in den Mund genommen.
Meistens dann, wenn man in Sachen Sport
und Fitness gerade nicht so intensiv unterwegs ist.
Doch Sport muss überhaupt nichts mit Zwang
oder extremen Leistungen zu tun haben. Im Gegenteil:
Sport macht gesund, glücklich und vor allem Spaß! Wer Sport
treibt, lernt seinen Körper besonders gut kennen.
Weiß, wie befriedigt man nach einer Stunde Aerobic, Tai Bo oder
Radeln ist. Denn bei körperlicher
Anstrengung schüttet der Körper das Hormon Adrenalin
aus, was Körper und Geist in Hochform bringt.
Laut Untersuchungen der Deutschen Sporthochschule setzt der Körper auch
das Glückshormon Endorphin frei und zwar 100 Prozent mehr, als im
körperlichen Normalzustand. Also, holen Sie sich den Glückskick und
werden Sie aktiv!
Fitness-News
Schon gewusst? Fahrradfahren gilt laut einer neuen Studie
aus den Niederlanden, als eine der gesündesten Sportarten.
Es kräftigt Lunge und Herz, macht schlanke Beine,
einen knackigen Po und
schont dazu die Gelenke.
Auch Walken ist ein Fitness-Hit. Laut einer Studie der Universität
Harvard/USA, schenken bereits neun Minuten Walken dem Körper einen
Fitness-Kick. Überhaupt lautet die neueste
Erkenntnis in Sachen
Fitness: Weniger ist mehr! Man muss nicht immer im
Geschwindigkeitsrausch
trainieren oder Gewichte stemmen, um
sportlichen Erfolg zu haben.
Eine aktuelle Studie aus den USA hat gezeigt, dass man schon in 20
Minuten in langsamen Tempo effektiv trainieren kann. Wird eine
Übung mit fünf langsamen, statt mit zwölf schnellen Wiederholungen
ausgeführt, legt man bis zu 50 Prozent mehr Kraft zu.
Stretching ist nach dem Sport besonders wichtig, denn so kann man
Muskelkater vermeiden. Forscher aus Hawaii fanden außerdem heraus,
das Stretchen alleine schon zu mehr Kraft führt. Wer dreimal die
Woche alle Muskelpartien mindestens 30 Sekunden lang
anspannt,
kann sich nach ca. 12 Wochen über einen Kraftzuwachs
von bis zu 20 Prozent freuen.
źródło: http://www.nivea.de
Wortschatz:
r Ausspruch - wypowiedź, sentencja
unterwegs - w drodze
r Zwang - przymus
s Gegenteil - przeciwieństwo
Sport treiben - uprawiać sport
befriedigen - zadowolić, zaspokoić
radeln - jechać na rowerze
e Anstrengung - wysiłek
ausschütten - wydzielać
e Untersuchung - badanie
e Lunge - płuca
knackig - jędrna
r Po - pośladek
schonen - oszczędzać
s Gelenk - staw
e Erkenntnis - poznanie
r Geschwindigkeitsrausch - upojenie szybkością
s Gewicht - ciężar
stemmen - podnosić
ausführen - wykonywać
s Muskelkater - ból mięśni po wysiłku
vermeiden - unikać
anspannen - naciągać
s Kraftzuwachs - przyrost siły
Sonnenschutz - heute wichtiger denn je
Der ungeschützte Aufenthalt
in der Sonne, kann besonders bei hellhäutigen Menschen
zu Schäden an der Haut führen.
Langfristig führen unregelmäßige
Sonnenbäder und vor allem
Sonnenbrand zu vorzeitiger
Hautalterung und erhöhen das Risiko für
Hautkrebserkrankungen. Vor allem Kinder sind
besonders gefährdet: das Risiko steigt mit jedem Sonnenbrand.
Die regelmäßige Anwendung von
Sonnenschutzmitteln von Kindheit an,
schützt vor akuten und chronischen Hautschäden. Lassen Sie sich
deshalb in der Apotheke beraten, wie Sie sich und Ihr Kind am besten schützen.
Hier ein paar gute Tips zum Umgang mit der Sonne
* Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne.
Gerade nach den Wintermonaten braucht die Haut Zeit, sich auf die
UV-Strahlung einzustellen.
* Wählen Sie Präparate mit UV-A und UV-B Filter.
* Sonnenschutzmittel sollten einen ausreichend hohen
Lichtschutzfaktor enthalten. Dies ist vom
individuellen Hauttyp und regionalen Gegebenheiten abhängig.
* Grundsätzlich gilt: Sonnenschutzmittel immer eine halbe Stunde vor
dem Sonnenbad und nach jedem Schwimmen neu auftragen.
* Benutzen sie auch bei Ihrer Kosmetik Präparate, die UV-Filter enthalten.
* Wer zu Sonnenallergie neigt, sollte
emulgatorfreie Gele benutzen.
* Denken Sie auch an ausreichenden Schutz für Kopf, Augen und Ihre Lippen.
Das richtig ausgewählte Sonnenschutzmittel,
die richtige Anwendung und ein vorsichtiger Umgang mit der Sonne,
bieten einen sicheren Schutz vor lichtbedingten Hautschäden.
źródło: http://www.gesundheit.de
Wortschatz:
r Sonnenschutz - ochrona przed słońcem
je - kiedykolwiek
ungeschützt - nie chroniony
r Aufenthalt - pobyt
hellhäutig - o jasnej karnacji
führen - prowadzić
langfristig - długoterminowy
s Sonnenbad - kąpiel słoneczna
r Sonnenbrand - oparzenie słoneczne
e Hautalterung - starzenie się skóry
erhöhen - podwyższać
s Hautkrebserkrankung - zachorowanie na raka skóry
gefährdet - zagrożony
s Anwendung - zastowowanie
s Sonnenschutzmittel - środek ochrony słonecznej
r Umgang - obchodzenie się
gewöhnen - przyzwyczaić
s UV-Strahlung - promieniowanie UV
Lichtschutzfaktor - faktor ochronny
Gegebenheiten (Pl.) - warunki, okoliczności
neigen - tu: mieć skłonność
ausgewählt - wybrany
lichtbedingt - spowodowany przez światło
Wer meint, sechs Stunden Schlaf reichen, irrt!
Nach 14tägigem Schlafmangel
ist das Hirn so leistungsfähig wie nach
zwei Tagen ganz ohne Schlaf
PHILADELPHIA. Chronischer
Schlafmangel ist
schädlicher als weithin angenommen: Wer über 14 Tage nur
sechs Stunden oder weniger pro Nacht schläft, hat dadurch
kognitive Funktionsstörungen so wie Menschen,
die zwei Tage
überhaupt nicht geschlafen haben.
Dies ist das Ergebnis einer
Untersuchung von Forschern der University of
Pennsylvania School of Medicine in Philadelphia.
50 gesunde Personen im mittleren Alter mit gleichem
Schlafbedürfnis schliefen für die Studie
entweder über 14 Tage pro Nacht acht, sechs oder vier Stunden, oder aber
insgesamt drei Nächten gar nicht. Während der
wachen Phasen
wurden alle zwei Stunden die Vigilanz,
Reaktionszeit sowie kognitive Fähigkeiten überprüft.
Das Ergebnis: Chronischer Schlafentzug mit sechs
oder weniger Stunden Schlaf pro Nacht führte zu einer
signifikanten Abnahme der
kognitiven Fähigkeiten im
Vergleich zu der Abnahme bei den acht-Stunden-Schläfern,
wie der Psychiater Professor Hans P. A. van Dongen und
seine Kollegen berichten (Sleep 26, 2003, 117). Dabei
fühlten sich die Testpersonen fit: Die subjektive Schläfrigkeit
nahm nach Beginn des Schlafmangels kurzzeitig zu, änderte
sich aber im Verlauf der weiteren Tage nur noch wenig.
Doch Personen mit Schlafbeschränkung auf vier Stunden
waren nach 14 Tagen nur noch so aufmerksam wie Personen
nach zwei schlaflosen Nächten. Außerdem wirkte sich der
Schlafentzug auf die Personen, die normalerweise am
längsten schliefen, auch am stärksten aus.
źródło: http://www.aerztezeitung.de
Wortschatz:
irren - mylić się
r Schlafmangel - brak snu
leistungsfähig - sprawny
weithin
kognitiv - dotyczący poznania
e Untersuchung - badanie
r Forscher - badacz, naukowiec
s Schlafbedürfnis - potrzeba snu
insgesamt - w sumie
wach - obudzony
Vigilanz - czujność
e Fähigkeit - zdolność
r Schlafentzug - odebranie, brak snu
führen - prowadzić
signifikant - określony
e Abnahme - zmniejszanie się, spadek
r Vergleich - porównanie
berichten - referować, sprawozdawać
e Schläfrigkeit - sennosć
r Verlauf - upływ
e Schlafbeschränkung - ograniczenie snu
aufmerksam - uważny
auswirken - oddziaływać
|