Gefängnishotel
In Amberg gibt's bald die "Rast im Knast"
Zwei Jahre hatte Gerald Stelzer intensiv um sein Projekt gerungen, nun gab der Bauausschuss von Amberg (Bayern) grünes Licht - das ehemalige Gefängnis der Stadt darf zum Gefängnishotel umgebaut werden. Ausstattungspläne gibt es auch schon, sogar ein Familienzimmer ist geplant. (...) Zusammen mit zwei Mitgesellschaftern versucht der
39-Jährige nun die Finanzierung zu beschaffen. Und die ist aufwendig. "So um die zwei Millionen Euro wird das Ganze kosten", schätzt Stelzer.
Eine Herausforderung sind auch die "vielen Auflagen" für den Umbau des in Teilen aus dem 14. Jahrhundert stammenden Gebäudes. (...) Wenn alles klappt, sollen im März 2011 die ersten Gäste die Zellentür hinter sich schließen und sich in echtem Zuchthausflair betten können.
"Die Zellen sind relativ dunkel und haben richtig kräftige Gitter", beschreibt Stelzer das Ambiente. "Rein kommt man durch eine kleine, aber sehr dicke Eichentür mit verschiedenen Schlössern. Die ist nur 60 Zentimeter breit und vielleicht 1,80 Meter hoch. Drinnen ist dann ein richtiges Gewölbe, das ist schon relativ gruselig." In jeder Tür gibt es auch eine Klappe, durch die sich die Gäste das Frühstück durchschieben lassen können. "Es wird aber auch einen Frühstücksraum geben", fügt er hinzu
Seine Hoffnung setzt Stelzer vor allem auf Radfahrer. "Keiner bleibt eine Woche in Amberg, dafür ist die Stadt auch viel zu klein. Aber ein, zwei, drei Tage kann man es sich schon schön machen. Außerdem liegt Amberg am Fünf-Seen-Radweg. Aber Radfahrer bleiben bislang sehr wenig über Nacht, weil das Preisgefüge relativ hoch ist." Genau diese Lücke will Stelzer schließen: Für 50 Euro inklusive Frühstück soll eine Doppelzelle zu haben sein. Insgesamt 36 Gäste soll das Gefängnishotel einmal beherbergen.
Vor allem im Erdgeschoss kommt dem Betreiber zufolge richtige Knaststimmung auf. 8 bis 15 Quadratmeter sind die Zellen dort groß, "wenn man da eine Dusche und ein WC einbaut, passt nur noch ein Stockbett rein oder man macht eine Einzelzelle draus". Im Obergeschoss dagegen sollen ganze Familien auf bis zu 30 Quadratmetern Platz finden.
Wer will, soll dereinst auch eine echte Todeszelle besuchen können. 1935 fand in Amberg die letzte Hinrichtung statt. In der Todeszelle soll aber niemand schlafen dürfen, Stelzer will sie zu einem Dokumentationsraum machen.
źródło: http://www.welt.de
die Rast - odpoczynek, postój
der Knast - pot. kryminał, pudło
ringen um - walczyć, ubiegać się o
der Bauausschuss - komisja do spraw budowlanych
grünes Licht geben - dać zielone światło
umbauen - przebudować
der Ausstattungsplan - plan wyposażenia
der Mitgesellschafter - wspólnik
die Finanzierung beschaffen - zdobyć, załatwić środki finansowe
aufwendig - kosztowny
die Herausforderung - wyzwanie
die Auflage - nakaz, zobowiązanie
wenn alles klappt,,, - jeśli się uda...
sich in Zuchthausflair betten - położyć się spać w aurze więzienia o zaostrzonym rygorze
kräftige Gitter - mocne kraty
das Ambiente - atmosfera, nastrój
die Eichentür - dębowe drzwi
das Schloss - zamek (do drzwi)
das Gewölbe - sklepienie
gruselig - przerażajšcy, straszny
durchschieben - przesunšć
die Hoffnung setzen auf - pokładać nadzieję w
das Preisgefüge - struktura cen
die Lücke schließen - zapełnić lukę na rynku
Gäste beherbergen - udzielać noclegu gościom
im Erdgeschoss - na parterze
der Betreiber - kierownik, zarządzajšcy
aufkommen - pojawiać się, powstawać
das Stockbett - łóżko piętrowe
im Obergeschoss - na piętrze
dereinst - kiedyś
Hallo Welt, wer möchte auf meinem Sofa schlafen?
Couchsurfing boomt: Millionen von Internetnutzern bieten Reiselustigen über soziale Netzwerke ihre heimischen Sofas zum Übernachten an oder nutzen selbst die Gelegenheit, bei einem der Communitymitglieder unterzukommen – kostenlos.
Die Idee ist so einfach wie genial: Reiselustige Menschen aus der ganzen Welt vernetzen sich online und bieten ihr heimisches Sofa kostenlos zum Übernachten an. Im Gegenzug dürfen sie selbst weltweit auf die Couch. Gastgeber-Communities wie hospitalityclub.org, bewelcome.org oder couchsurfing.com boomen. Allein letztere hat nach eigenen Angaben mittlerweile rund 600000 Mitglieder.
Alles fängt mit der Anfrage an. Gerade Schlafmöglichkeiten in Großstädten sind beliebt und Gastgeber entsprechend wählerisch. Deshalb wird geraten: „Suche dir einen Host mit ähnlichen Interessen“. Um den zu finden, sollte man die Profile – aufgebaut wie Steckbriefe in Online-Netzwerken – genau lesen und sich selbst ins rechte Licht rücken. Gehen Reisewillige dann in ihren Mails auf Gemeinsamkeiten ein und erklären, warum sie gerade zu diesem Gastgeber möchten, verbessern sie ihre Chancen auf eine Zusage. Diese Erfahrung hat Manoella gemacht. Die Brasilianerin lebt in Hamburg und war bereits in Stockholm und Bonn Couchsurfer. „Die Chemie muss stimmen“, erklärt sie. Das Zwischenmenschliche soll bei den globalen Zusammentreffen im Vordergrund stehen.
Außerdem sollte man als Couchsurfer an die Verpflegung denken. Robert handhabte es bisher so: „Zu Beginn meines Aufenthalts habe ich ein wenig den Kühlschrank gefüllt.“ Denn häufig wird zusammen gegessen – oder ausgegangen. Die Betreiber von couchsurfing.com raten, auch mal abzuwaschen und nichts unnötig rumliegen zu lassen. (...)
„Sicherlich gibt es manchmal Gäste, zu denen im Nachhinein kein Kontakt mehr besteht“, sagt er. Doch genauso oft entstünden neue Freundschaften. Robert hat für sich viel gewonnen: „Durch das Anbieten meiner Couch habe ich einige Menschen kennengelernt, die ich zu den wichtigsten Anlaufstellen meines Lebens zähle.“
źródło: http://www.welt.de
der Internetnutzer – użytkownik Internetu
reiselustig – lubiący podróżować
heimisch – domowy
das Communitymitglied – członek społeczności (internetowej)
unterkommen – przenocować
sich vernetzen – łączyć się w sieć
im Gegenzug – w zamian
wählerisch – wybredny
der Gastgeber/ der Host – gospodarz
der Steckbrief – list gończy
ins rechte Licht rücken – przedstawiać we właściwym świetle
eingehen auf – wchodzić w
die Zusage – zgoda
im Vordergrund stehen – stać na pierwszym miejscu
die Verpflegung – wyżywienie
zu Beginn – na początku
handhaben – praktykować, stosować
der Betreiber – operator
abwaschen – zmywać
unnötig rumliegen lassen – niepotrzebnie pozostawiać w nieładzie
im Nachhinein – później, po fakcie
die Anlaufstelle – punkt kontaktowy
Berliner stimmen über Zukunft des Flughafens Tempelhof ab
Rund 2,44 Millionen Berliner können heute über die Zukunft des Flughafens Tempelhof abstimmen. Beim ersten Volksentscheid der Stadt geht es um die Frage, ob der innerstädtische Airport als Verkehrsflughafen offengehalten werden soll. Die Stimmabgabe, bei der Ja oder Nein angekreuzt werden kann, ist in rund 1200 Wahllokalen von 8 bis 18 Uhr möglich. Das vorläufige Endergebnis wird gegen 23 Uhr erwartet. Der Ausgang ist ungewiss.
Initiator des Volksentscheids ist die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof, die sich mit Unterstützung von CDU, FDP und Wirtschaft für die Offenhaltung Tempelhofs einsetzt. Damit der Volksentscheid angenommen ist, muss die Mehrheit der Teilnehmer und zugleich 25 Prozent der Stimmberechtigten zustimmen. Dies entspräche nach Angaben des Landesabstimmungsleiters mindestens 609 509 Stimmen.
Das Ergebnis ist für das rot-roten Senat, der wie die Grünen für die Schließung des Airports Ende Oktober 2008 plädiert, jedoch rechtlich nicht bindend.
Die Gegner befürchten vor allem eine rechtliche Gefährdung des Flughafens BBI in Schönefeld, der 2011 in Betrieb aufnehmen soll. Die Landesregierung plant auf dem 386 großen Areal in Tempelhof einen Erholungspark sowie neue Wohn- und Gewerbesiedlungen.
źródło: www.berlinonline.de
abstimmen über (+Akk) – głosować w sprawie
der Flughafen – port lotniczy
der Volksentscheid - referendum
offenhalten – utrzymać otwartym
das Wahllokal – lokal wyborczy
vorläufig - tymczasowy
das Endergebnis – wynik końcowy
erwarten - oczekiwać
der Ausgang – tu: zakończenie
ungewiss - niepewny
die Interessengemeinschaft – wspólnota interesów
sich einsetzen für (+Akk) – wstawiać się za czymś
die Unterstützung - wsparcie
die Wirtschaft - gospodarka
annehmen - przyjmować
die Mehrheit - większość
nach Angaben – według danych
der Landesabstimmungsleiter – przewodniczący krajowej komisji wyborczej
die Schließung - zamknięcie
plädieren für (+Akk) – popierać coś
bindend - wiążący
befürchten – obawiać się czegoś
die Gefährdung - zagrożenie
in Betrieb aufnehmen - uruchamiać
die Landesregierung – rząd krajowy
die Wohnsiedlung – osiedle mieszkaniowe
die Gewerbesiedlung – dzielnica przemysłowa
Wo sind die Deutschen geblieben?
Italien hat in diesem Jahr ein Drittel der Urlauber
aus Deutschland verloren - Teure Preise schrecken sie
ab von Andreas Englisch Rom - Wenn der Hochsommer beginnt,
schließen in
Italien die Fabriken, und dann kommen die Deutschen
über die Alpen, um in Italien Urlaub zu machen. Das
war schon immer so, solange man sich in Rimini und am
Gardasee und auf Sardinien erinnern kann. Doch der
Sommer ist da, die Fabriken sind zu, doch von den
Deutschen keine Spur. Zum ersten Mal seit 50 Jahren
meiden die deutschen Urlauber Italien, die
Besucherzahlen gehen drastisch zurück.
"Wir haben etwa ein Drittel aller deutschen Urlauber
verloren", schätzt Touristik-Experte Vincenzo Poterio
von Bed and Breakfast Italia. Ähnliche Zahlen melden
die italienischen Fremdenverkehrsverbände. Vor allem
die Anbieter in den Hochburgen der Deutschen an der
Adria-Küste und am Gardasee sind schockiert. Weil dort
mehr als 50 Prozent der ausländischen Kunden Deutsche
sind, fällt der Rückgang besonders drastisch aus.
Allein an der Adria-Küste mussten die Hoteliers im
Monat Juli schon einen Rückgang um 1,5 Millionen
Übernachtungen verbuchen. Die Stimmung ist
verzweifelt. "Die Deutschen haben den Tourismus hier
erst möglich gemacht. Die sind alles für uns", sagt
Claudio Montanari, Besitzer des Hotels "Adlon" in
Riccione der WELT. "Damit man mir glaubt, erlasse ich
jedem Deutschen, der mit einer Ausgabe der WELT unter
dem Arm in mein Hotel kommt, die Kosten für die erste
Nacht in meinem Haus", sagt Claudio Montanari (Tel:
0039 - 0541 64 35 50).
Auch im nahen Rimini spürt man den drastischen
Rückgang der Deutschen: "Dass die Deutschen
wegbleiben, ist eine Katastrophe für uns in Rimini.
Ich gebe jedem Deutschen, der mit einer Ausgabe der
WELT in mein Lokal kommt, zehn Prozent Rabatt", sagt
Bruno Angeli von der Pizzeria "Gatto Nero" in Rimini
(Tel: 0039- 0541 39 33 10). Die Touristik-Vereinigung
alarmierte bereits die Regierung, schließlich
erwirtschaftet die Touristik-Industrie allein mehr als
elf Prozent des italienischen Bruttosozialproduktes.
Eine Kommission soll herausfinden, was der Grund dafür
ist, dass die Deutschen Italien nicht mehr
interessiert.
Nach Angaben der Verbraucherverbände ist der
Hauptgrund, dass Italien zu teuer wurde. Die Preise
zogen gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent an,
errechneten die Statistiker. Besonders hart betroffen
sind die Anbieter am Meer. Im nahen Kroatien kann man
weit günstiger Urlaub machen, dorthin wandern viele
Urlauber ab, auch weil man dort günstig Boote mieten
kann. In Italien bricht der Sektor dagegen ein. In den
vergangenen vier Jahren wuchs der Markt der Vermieter
von Booten um 60 Prozent. Doch die 70 000 Mietsboote
lassen sich kaum mehr an den Mann bringen. "Wir haben
in diesem Jahr mindestens 20 Prozent weniger Kunden",
sagte der Sprecher der Organisation der Bootsvermieter
Ainud. Out ist auch die Toskana. Nach Jahrzehnten
stetiger Steigerung der Besucherzahlen, kommen hier
etwa 15 Prozent weniger Besucher aus Deutschland. Die
Italiener trösten sich damit, dass nach einer Umfrage
die Europäer überzeugt sind, es gebe kein schöneres
Land als Italien.
Artikel erschienen am Do, 12. August 2004
Wortschatz:
abschrecken - odstraszać
e Spur - ślad
melden - meldować, zgłaszać
r Rückgang - spadek
r Anbieter - oferent
erwirtschaften - osiągać
e Angabe - informacja
s Vorjahr - w zeszłym roku
betroffen - dotknięty
abwandern - wywędrować, emigrować
einbrechen - najechać na kraj
sich trösten - pocieszać się
ADAC - Tipps für Flugreisen
Viel bewegen, noch mehr trinken
Wenn es in den Urlaub geht, setzen sich immer mehr
Deutsche ins Flugzeug. Im vergangenen Jahr wurden
bereits 32 Prozent aller Reisen von einem Flughafen
aus angetreten. Die Anreise aus der Luft führt
allerdings - speziell bei Langstreckenflügen -
zu verschiedenen gesundheitlichen Belastungen.
Um diese möglichst unbeschadet zu überstehen, hat
der ADAC ein paar Tipps zusammengestellt.
* Menschen mit Vorerkrankungen sollten
sich bei ihrem Hausarzt oder - besser noch - bei den
Vertrauensärzten der
Fluggesellschaften erkundigen, ob sie
flugtauglich sind. Dies gilt vor allem bei
Herz- und Lungenerkrankungen,
Blutarmut, Epilepsie sowie nach Schlaganfällen
und Bauch- und Kopfoperationen. Muss ein Flugzeug wegen einer
akuten Komplikation eines Vorerkrankten zwischenlanden,
können die dafür entstandenen Kosten dem Patienten aufgebürdet werden.
* Im Flugzeug selbst gilt: so viel Bewegung wie
möglich. Wer längere Zeit sitzt, sollte zumindest regelmäßig die
Zehen bewegen. Wer darüber hinaus
Stützstrümpfe anzieht,
verhindert das Anschwellen der
Unterschenkel und beugt
der Gefahr einer Thrombose vor.
* Genau so wichtig: viel trinken, um das Austrocknen
des Körpers und der Haut zu reduzieren. Alkohol
hingegen ist tabu. Er erweitert die
Gefäße und sorgt dafür, dass Flüssigkeit aus den
Gefäßen austritt und zu den schon
erwähnten "dicken Beinen" beiträgt.
* Ins Handgepäck gehören Nasenspray und ein Mittel gegen
Luftkrankheit. Wer zu
Übelkeit neigt, sollte vor dem Start ein
entsprechendes Medikament nehmen, zum Beispiel
einen Reise-Kaugummi.
* Schwangere Frauen sollten vier bis sechs
Wochen vor dem errechneten Geburtsdatum keine
Langstreckenflüge mehr unternehmen. Müttern mit
Säuglingen rät der ADAC, diesen ab
Verlassen der so genannten
Reiseflughöhe die Flasche zu geben. Das Lutschen
am Sauger schafft den nötigen Druckausgleich.
Gegen Turbulenzen während eines Fluges kann man sich zwar nicht
wehren, vor den möglichen
Folgen aber durchaus schützen.
Der angelegte Sicherheitsgurt sorgt dafür,
dass man bei einem plötzlichen Durchsacken des
Flugzeugs nicht aus dem Sessel geschleudert wird.
źródło: http://www.verbrauchernews.de
Wortschatz:
ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club) - Powszechny Niemiecki Automobilklub
vergangen - miniony
zusammenstellen - zestawiać, układać
r Vertrauensarzt - lekarz zaufania (zatrudniony w kasie chorych dla sprawdzania zasadności świadczeń finansowanych przez kasę)
e Fluggesellschaft - spółka lotnicza
sich erkundigen - dowiedzieć się, poinformować się
flugtauglich - zdolny do lotu
s Lungenerkrankung - choroba płuc
s Blutarmut - niedokrwistość
Schlaganfällen (Pl.) - udar mózgu
akut - ostry
gelten - obowiązywać
e Zehe - palec u nogi
bewegen - poruszać
verhindern - zapobiegać
r Unterschenkel - podudzie
vorbeugen - zapobiegać
s Thrombose - zakrzep
Austrocknen - odwodnienie
hingegen - przeciwnie, natomiast
s Gefäß - naczynie krwionośne
erwähnen - wspomnieć
beitragen - przyczyniać się
s Luftkrankheit - choroba powietrzna
e Übelkeit - mdłości
entsprechend - odpowiedni
r Kaugummi - guma do żucia
r Langstreckenflug - lot długodystansowy
r Säugling - niemowlę
s Reiseflughöhe - wysokość (między startem, a lądowaniem), na której odbywa się przelot
s Sauger - smoczek
wehren - bronić się
s Folgen - następstwa
r Sicherheitsgurt - pas bezpieczeństwa
schleudern - wypaść
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