Silvester
Langsam neigt sich das
Jahr 2008 dem Ende zu.
Nur noch wenige Wochen bis Silvester - was macht man also zum
Jahreswechsel? Hier kommt eine Idee, wie 2009
begrüßt werden kann.
Eine Silvesterparty zu Hause mit Familie oder Freunden ist zwar aufwändig,
dafür aber auch gemütlich. Sind Sie selbst der
Gastgeber oder wohnen Sie in der Nachbarschaft, müssen Sie
sich keine Gedanken
machen, wie Sie nach den vielen Gläsern
Sekt und Punsch nach Hause kommen.
Findet die Silvesterparty bei Ihnen
statt, müssen Sie sich natürlich einige Sachen
überlegen. Dabei denken Sie wahrscheinlich zuerst einmal
über das Essen nach. Einfache Gerichte und Snacks sind
gefragt. Wenn nicht zu viele Gäste erwartet sind, bieten sich
Fondue oder
Raclette
an. Bei vielen Personen ist ein Buffet das
Richtige, dann kann sich jeder seine Portion selber nehmen und Sie als
Gastgeber kommen auch mal dazu, sich hinzusetzen und ein
Gläschen zu trinken.
Neben schmackhaften Leckereien
steht natürlich das
Vergnügen im Vordergrund. Es wäre
unbedimgt
notwendig, für gute Musik zu sorgen, die das Tanzbein
schwingen lässt. Silvesterparty mit Karaoke! Das
wäre
schon was! Zur Auflockerung
kann ein kleiner Karaoke-Wettbewerb unter
den Gästen organisiert werden. Eine stimmungsvolle Dekoration
für Ihre Silvesterparty ist ein Muss. Schmücken Sie
Ihr Wohnzimmer mit goldenen oder silbernen Ballons. Ob als
Ballontrauben über dem kalten Buffet oder als "Ballonhimmel"
unter der Zimmerdecke - Heliumballons sind immer ein Hingucker!
Bereiten Sie auch kurz vor zwölf Uhr schon mal den Sekt vor,
damit um Punkt Zwölf gleich angestoßen
werden kann.
Nach dem Anstoßen geht es dann nach draußen zum
Knallen.
Nehmen Sie auch ein paar Wunderkerzen
mit nach
draußen und geben Sie jedem eine. Das sorgt für eine
tolle Stimmung. Prosit Neujahr!
WORTSCHATZ:
sich dem Ende zuneigen - chylić się ku końcowi
aufwändig - pracochłonny
sich keine Gedanken machen - nie przejmować się
der Sekt - szampan
der Punsch - poncz
die/das Fondue - garnek rozpuszczonego sera z dodatkiem wina i czosnku,
w którym macza się nadziane na szpikulec kawałki chleba.
die/das Raclette - potrawa z topionego sera z dodatkami serwowana na
szpatułkach
die Leckereien (Pl.) - smakołyki
das Vergnügen - przyjemność
das Tanzbein schwingen - tańczyć, pląsać
zur Auflockerung - dla rozluźnienia
der Heliumballon - balon wypełniony helem
Hingucker sein - przyciągać uwagę
anstoßen - wznieść toast
knallen - tu: puszczać petardy
die Wunderkerze - zimne ognie
Prosit Neujahr! - Do siego roku!
Weihnachtsmarkt mit
langer Tradition
Auf dem Nürnberger Hauptmarkt,
im Herzen der Stadt, öffnet in jedem Jahr Deutschlands
berühmtester Weihnachtsmarkt,
der Nürnberger
Christkindlesmarkt, seine Buden
für Besucher aus der ganzen
Welt. Immer am Freitag vor dem ersten Advent eröffnet das
Nürnberger Christkind um 17.30 Uhr von der Empore der
Frauenkirche aus mit dem feierlichen Prolog seinen Markt. Bis zum
Heiligen Abend besuchen ihn jährlich mehr als zwei Millionen
Menschen aus aller Welt.
Der Nürnberger Christkindlesmarkt gehört zu den
ältesten Weihnachtsmärkten in Deutschland, seine
Geschichte lässt sich bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen.
Eine Liste aus dem Jahr 1737 zeigt, dass fast
alle Nürnberger Handwerker in der Budenstadt vertreten waren.
140 Personen waren damals berechtigt,
Waren anzubieten. Ende des 19.
Jahrhunderts verlor der Markt seine Bedeutung und erfuhr eine Wiederbelebung
erst in
den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die
Nationalsozialisten nutzten die traditionsreiche Veranstaltung, um das
Image Nürnbergs als „des Deutschen Reiches Schatzkästlein“
zu prägen und
ihren
eigenen
Jahresfest-Kalender aufzuwerten.
1948 erstand der
Christkindlesmarkt
in
der völlig zerstörten Altstadt aufs Neue.
Etwa 180 Holzbuden, dekoriert mit rot-weißem Stoff, geben dem
Christkindlesmarkt den Beinamen „Städtlein aus Holz
und Tuch“. Die gut 200 Händler präsentieren
ein bewusst traditionell gehaltenes Warenangebot: Nürnberger Lebkuchen,
Früchtebrot, Back- und Süßwaren,
typische Weihnachtsartikel wie Krippen,
Christbaumschmuck sowie Kunstgewerbe.
Beliebte Mitbringsel
sind die
„Nürnberger Zwetschgenmännle“,
Figuren aus getrockneten Pflaumen. Für die Stärkung
während des Marktbummels
dürfen natürlich
Nürnberger Rostbratwürste und Glühwein nicht
fehlen.
Mit seinem traditionellen Gesicht ist der Nürnberger
Christkindlesmarkt auch Vorbild
für andere
Weihnachtsmärkte. Als malerische Kulisse für
Fernsehproduktionen ist das „Städtlein aus Holz und
Tuch“ ebenfalls gefragt.
źródło:
http://www.christkindlesmarkt.de
WORTSCHATZ:
Hauptmarkt - rynek główny
der Weihnachtsmarkt - jarmark bożonarodzeniowy
die Bude - stragan
das Christkind - dzieciątko Jezus
die Empore - trybuna, balkon
zurückverfolgen - prześledzić
berechtigt - uprawniony
die Wiederbelebung - ożywienie
das Schatzkästlein - skarbczyk
prägen - ukształtować
aufwerten - tu: podnieść prestiż, dowartościować
aufs Neue erstehen - powstać na nowo
der Lebkuchen - piernik
das Früchtebrot - chleb z dodatkiem
owoców
die Backwaren (Pl.) - pieczywo
die Süßwaren (Pl.) - wyroby cukiernicze
die Krippe - szopka
das Kunstgewerbe - rzemiosło artstyczne
das Mitbringsel - upominek
die Zwetschgenmännle (Pl.) - ludziki z suszonych śliwek
die Stärkung - pokrzepienie się
der Marktbummel - przechadzka po rynku
die Rostbratwurst - kiełbaska z rusztu
der Glühwein - wino grzane
das Vorbild - wzór
Glühwein
Glühwein ist ein sehr beliebtes Getränk auf allen Weihnachtsmärkten.
Glühwein kann man sehr leicht und selber zubereiten.
Dazu nimmt man ein Teeglas voll körperhaltigem Rotwein und gibt diesen in einen kleinen Topf. (Ein einfacher Rotwein tuts auch)
Dann gibt man ein kleines Stück Zimt, 2 bis 3 Gewürznelken und eine Zitronenscheibe dazu. Dies
erhitzt man (aber nicht kochen) und lässt es 2 - 3 Minuten ziehen. Dann seiht man alles in ein vorgewärmtes Teeglas und serviert es.
Zucker stellt man separat dazu, so kann man je nach Geschmack den Glühwein etwas versüßen.
Natürlich gibt es viele Varianten wie man einen Glühwein zubereiten kann. Manche geben gerne auch Orangenscheiben dazu. Oder wie beim Glögg (Schwedischer Glühwein), Mandeln und Rosinen.
źródło: http://www.weihnachtsseiten.de/
Wortschatz:
r Glühwein - grzane wino
r Zimt - cynamon
s Getränk - napój
e Gewürznelken - goździk
e Zitronenscheibe - skórka od cytryny
erhitzen - podgrzać
r Geschmack - smak, gust
versüßen - osłodzić
e Mandel - migdał
Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche
Der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche ist mit seinen 4 Millionen Besuchern der meistbesuchte Weihnachtsmarkt Deutschlands und findet im Jahr 2002 zum 19. Mal statt. Natürlich liegt dies sicherlich an der Tatsache, dass dieser Weihnachtsmarkt mitten im Herzen der westlichen Innenstadt Berlins, in einem der touristischen Hauptzentren und zugleich der bevölkerungsstärksten Stadt Deutschlands, gelegen ist. Der Weihnachtsmarkt findet vor der Kulisse der Gedä
chtniskirche
statt und ist ohne Zweifel ein Markt mit Großstadtflair. Es
handelt sich bei diesem Weihnachtsmarkt nicht um Märkte wie z.B. in den Städten Rothenburg oder Augsburg, die aufgrund ihrer jahrhundertlangen Tradition oder außergewöhnlichen Schönheit besucht werden. Aber wer das Großstadtleben liebt, ist in Berlin gut aufgehoben und sollte bei einem Berlin-Besuch die Gelegenheit zu einem Weihnachtsmarkt-Abstecher nutzen. Mehr als 100 Händler und 60 Schausteller beleben mit ihrem Angebot die Gegend um die Gedächtniskirche für einen ganzen Monat.
Neben dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche sind unter den mehr als 50 Weihnachtsmärkten in Berlin und Umland der Weihnachtsmarkt in Spandau sowie der Weihnachtsmarkt in Potsdam vor den Toren von Berlin besonders empfehlenswert.
źródło: http://weihnachtsmarkt-berlin.de/
Wortschatz:
stattfinden - odbywać się
e Tatsache - fakt
zugleich - jednocześnie
e Kulisse - kulisy
sich handeln bei - mieć doczynienia
außergewöhnlich - nadzwyczajny
e Gelegenheit - okazja
r Abstecher - wypad
s Umland - okoliczne tereny
empfehlenswert - godny polecenia
Adventszeit
Advent (lateinisch adventus) bedeutet Ankunft. Die Adventszeit ist die festlich begangene Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi.
Das Licht ist ein Symbol für Hoffnung und die Abwehr des Bösen, und es vertreibt die Dunkelheit. Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden, auf dem 4 Kerzen angebracht werden.
Ursprung der Adventszeit
Erstmals im 5. Jhdt. wurde im Gebiet um Ravenna (Italien) Advent ansatzweise gefeiert.
In Rom wurde von Papst Gregor dem Großen die Adventsliturgie erst im 6. Jhdt. in ihren Grundzügen festgelegt. Er setzt erstmals die Zahl der
4 Adventsonntage fest. Die 4 Wochen sollen symbolisch auf die 4000 Jahre hinweisen, die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten musste.
Papst Pius V. schrieb dann endgültig die römische Adventsliturgie für die Kirche nieder.
Ursprung des Adventkranzes
Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen. Der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz soll Symbol für den Kampf des Christen gegen das Dunkle des Lebens sein.
Diese schöne Sitte ist ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch, der noch zu Beginn unseres Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt war.
Der evangelische Theologe Johann Wichern benutzte am 1. Advent des Jahres 1838 kranzförmig aufgestellte bunte Wachskerzen zur Andacht. Allmählich hat sich die Sitte des Adventskranzes dann von Norddeutschland aus weiter verbreitet.
Nach dem 1. Weltkrieg hat u. a. die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung verholfen. Um 1935 wurden dann die ersten häuslichen Adventskränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.
Adventskranz - Gedicht
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür."
źródło: http://www.frankfurt-interaktiv.de/
Wortschatz:
e Ankunft - przybycie
begehen - obchodzić
e Erwartung - oczekiwanie
e Hoffnung - nadzieja
e Abwehr - obrona
vertreiben - wypędzać
e Tanne - jodła
r Ursprung - początek
ansatzweise - częściowo
r Grundzug - ogólny zarys
auf etwas +Akk hinweisen - wskazywać
e Menschheit - ludzkość
erlösen - zbawić
niederschreiben - spisać
s Siegeszeichen - znak zwycięstwa
e Andacht - modlitwa, skupienie, rozważanie
allmählich - stopniowy
verhelfen - dopomóc
weihen - święcić
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